Karpatenblatt

Mit finanzieller Unterstützung des Regierungsamtes der Slowakischen Republik wird seit Juli 1992 das „Karpatenblatt“ als Monatsmagazin der Deutschen in der Slowakei herausgegeben. Sein Erscheinen ist für unsere kleine, im ganzen Land verstreut lebende Gemeinschaft von außerordentlicher Bedeutung, denn als einzige deutsche Zeitung in der Slowakei berichtet sie als wichtigste Informationsquelle über das Leben und die Tätigkeit in den einzelnen Ortsgemeinschaften des KDVs.

Der gründende Chefredakteur des Karpatenblattes war Julius Kiss. Nach seinem Tod im Oktober 1994 übernahm Mgr. Gabriele Kintzler die Schriftleitung. Nach ihrem Ausscheiden im Februar 2000 wurde  Mgr. Vladimir Majovsky zum Schriftleiter ernannt. Nach seinem Tode wurde von der Leitung des Karpatenblatts Mgr. Andrzej Mikolajczyk beauftragt, der bis Dezember 2014 tätig war. Seit Januar 2015 ist die neue Chefredakteurin Katrin Litschko M.A.

Im Jahre 1995 – anlässlich des 50. Jahrestages der Beendigung des Zweiten Weltkrieges – wurde in der Maiausgabe des Karpatenblattes der Artikel „Der Friedhof in Zborov – Zeichen der Versöhnung“ veröffentlicht. Für diesen erhielt das Karpatenblatt den Journalistenpreis der Evangelischen Medienakademie in Frankfurt am Main.

Die Redaktion des Karpatenblattes hat ihren Sitz in Kosice/Kaschau.

Redaktion „Karpatenblatt“
Lichardova 20, 040 01 Kosice

Slowakische Republik

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