MONATSBLATT DER DEUTSCHEN IN DER SLOWAKEI – KARPATENBLATT
Mit finanzieller Unterstützung des Regierungsamtes der Slowakischen Republik wird seit Juli 1992 in Deutschendorf/Poprad das „Karpatenblatt“ als Monatsblatt der Deutschen in der Slowakei herausgegeben. Sein Erscheinen ist für unsere kleine, im ganzen Land verstreut lebende Kommunität von außerordentlicher Bedeutung, denn als einzige deutsche Zeitung in der Slowakei berichtet sie als wichtigste Informationsquelle über das Leben und die Tätigkeit in den einzelnen Ortsgemeinschaften des KDV.
Der gründende Chefredakteur des Karpatenblattes war Julius Kiss. Nach seinem Tod im Oktober 1994 übernahm Mgr. Gabriele Kintzler die Schriftleitung. Nach ihrem Ausscheiden im Februar 2000 wurde zum Schriftleiter Mgr. Vladimir Majovsky ernannt. Nach seinem Tode wurde von der Leitung des Karpatenblatts Mgr. Andrzej Mikolajczyk beauftragt.
Das Karpatenblatt ist auf mehreren internationalen Foren anerkannt worden, so z.B. bei den Jahresversammlungen der Arbeitsgruppe deutscher Minderheiten bei der FUEV (Föderalistische Union Europäischer Volksgruppen). Im Jahre 1995 – anlässlich des 50. Jahrestages der Beendigung des zweiten Weltkrieges – wurde in der Maiausgabe des Karpatenblattes der redaktionelle Artikel „Der Friedhof in Zborov – Zeichen der Versöhnung“ veröffentlicht. Für diesen wurde dem Karpatenblatt der Journalistenpreis der Evangelischen Medienakademie in Frankfurt am Main verliehen.
Die Redaktion des Karpatenblattes hat ihren Sitz in Deutschendorf/Poprad.
Redaktion „Karpatenblatt“
Huszova 12
P.O.Box 47
058 01 Poprad
Tel./Fax: 00421/(0)52/772 42 17
E-Mail: karpatenblatt@stonline.sk







